Werner Berg Museum
Öffnet wieder Anfang Mai 2026
ÖFFENTLICH ERREICHBAR - https://www.suedkaernten.at/mobil
Bequeme Anreise mit der Bahn zum Bahnhof Kühnsdorf - Klopeiner See oder Bahnhof Bleiburg - und weiter mit dem Bahnhofshuttle, mit dem Postbusshuttle Südkärnten oder mit den Kärntner Linien.
siehe unter : www.wernerberg.museum/de/besucherinfo.html
Zentrales Thema seines künstlerischen Werkes sind Landschaft und Menschen der Wahlheimat Unterkärnten, beobachtet mit der Distanz des Fremden und der Intensität des Liebenden. Dem Land Kärnten ist mit seinem Werk ein einzigartiges Dokument entstanden. Heimstätte des Museums ist ein Jahrhunderte altes Gebäude am Bleiburger Hauptplatz. Jährliche Sonderausstellungen und ein Skulpturengarten erweitern die Dauerausstellung.
Ziel des Werner Berg Museums ist es, jene Künstler zu präsentieren, die für Werner Bergs Entwicklung von maßgeblicher Bedeutung waren - insbesondere sind dies die Künstler des deutschen Expressionismus, als deren Nachfahre Werner Berg oft gesehen wurde. Den Werken Schmidt-Rottluffs gegenübergestellte Ölbilder und Holzschnitte Werner Bergs zeigen dessen intensiven künstlerischen Dialog mit dem Werk des Brücke-Künstlers und machen so die Ausstellung zusätzlich zu einem unvergesslich spannenden Seherlebnis.
· Das Werner Berg Museum Bleiburg/Pliberk
Dem Maler Werner Berg (1904-1981) widmet die Stadt Bleiburg seit 1968 ein monografisches
Museum. Das repräsentative Haus am Bleiburger Hauptplatz ist seither zu einem
Anziehungspunkt für Kunstliebhaber aus der ganzen Welt geworden. Es zeigt das OEuvre des
Künstlers, dessen künstlerischer Ausgangspunkt der deutsche Expressionismus war, in
einzigartiger Wechselwirkung von Kunst und Umwelt im Kerngebiet seines Ursprungs.
Werner Berg, 1904 in Elberfeld (Wuppertal) geboren, zog 1931, nach einem abgeschlossenen
Studium der Staatswissenschaften und Besuch der Akademien in Wien und München auf
einen entlegenen Bergbauernhof im Südosten Kärntens, auf dem er bis zu seinem Tode 1981
als Bauer und Maler arbeitete. Zentrales Thema seines Werkes sind Landschaft und
Menschen seiner Wahlheimat Unterkärnten - beobachtet mit der Distanz des Fremden und der
Intensität des Liebenden.
Dem Land Kärnten ist mit seinem Werk ein einzigartiges Dokument entstanden. Von hoher
künstlerischer Qualität gibt es zugleich Zeugnis vom Leben in einer vorindustriellen Kultur, der
sich der Künstler fortwährend aussetzte und die heute Vergangenheit ist.
Kurator: Harald Scheicher
Museumsleitung: Arthur Ottowitz
01. Mai – 31.10.2026
Di-So: 10-18 Uhr - Feiertags geöffnet
Umfangreiche Audioguide-Informationen über QR-Code
Führungen (dt/slo/ital) für Gruppen auf Anfrage
www.wernerberg.museum






